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Exportverbot gefährdet nationale Sicherheit und
vernichtet Arbeitsplätze
Nationalrat Markus Hutter
Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) setzt mit
der Initiative «für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten» ihre
bekannte Taktik zur Armeeabschaffung auf Raten fort. Mit
dem geforderten Exportverbot für Rüstungsgüter und besondere
militärische Güter wollen sie die Schweizer Sicherheitspolitik
auf Kosten Tausender von Arbeitsplätzen der heimischen
wehrtechnischen Industrie und ihrer zahlreichen Zulieferer
unterminieren. Eine Annahme der Initiative würde das
Ende der Schweizer Rüstungsindustrie bedeuten und das Aufwuchskonzept der Armee obsolet machen.
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Sorgsamer Umgang beim
Surfen im Internet
Am 23. Dezember 2008 hat MELANI (Melde- und Analysestelle
Informationssicherung) mehr als 700 infizierte schweizer
Webseiten identifiziert. Angesichts der Milliarden von Websiten
scheint dies wenig zu sein. Aber: Die Gefahr, den Computer
bereits durch das Besuchen einer Webseite, dem sogenannten
Drive-By, unbemerkt zu infizieren, wächst. Seit Januar
2008 sind verschiedene Massenhacks von Webseiten
beobachtet worden, welche beabsichtigt haben, deren Besucher
zu infizieren. Darunter befinden sich auch Webseiten mit
bestem Ruf und hohen Besucherzahlen. Da diese Methode ermöglicht,
Computer ohne Benutzeraktion zu infizieren, bietet
sie Kriminellen eine willkommene Möglichkeit, um Schadcode
zu verbreiten.
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Der Saab JAS 39 Gripen
Dominik
Kamber
Im Rahmen des geplanten Teilersatzes der F-5E
Tiger-Flotte der Schweizer Luftwaffe, präsentierte
armasuisse am 12. August in Emmen den ersten der drei
Kandidaten für die Nachfolge des Tigers.
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Wertschutz und Zutrittskontrolle
Andreas Brönnimann
Insbesondere grosse Unternehmen haben in ihren
Firmengebäuden häufig spezielle Räume, in denen sensible
Daten und Wertsachen gesondert gelagert werden. Um das
Risiko von Diebstahl und Industriespionage zu
minimieren, sollte zumindest für diese Räume der Zutritt
klar geregelt und kontrolliert werden.
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Neuer Schubladenschrank von Züblin-Firesafe AG
Dokumente vor unbefugtem Zugriff und Feuer schützen
Das Raumwunder für die Sicherheit Ihrer Ordner - auf nur
gut einem halben
Quadratmeter Grundfläche gibt es Platz für bis zu 64
Bundesordner.
Höchste Sicherheit – auch bei Feuer
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Die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) hat
im sechsten Jahr ihres Bestehens 6505 Verdachtsmeldungen erhalten. Die Zahl der Hinweise aus der Bevölkerung hat sich im Jahr 2008 damit auf einem konstant hohen Niveau stabilisiert. |
| Die Gesamtzahl der erfassten Straftaten in der Schweiz ist im Jahr 2008 gegenüber dem Vorjahr zum vierten Mal in Folge gesunken. Insgesamt wurden 275'645 Straftaten angezeigt. Das entspricht einem leichten Rückgang von 1.3 % (-3625 Meldungen). |
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